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  1. #11
    Newbie
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    Ich habe aufgehört der Gesundheit wegen und weil es stinkt und meinen Partner gestört hat. Den netten Nebeneffekt hat es, dass ich jetzt besser Sport treiben kann und mehr Geld für Schminke ausgeben kann :-)

  2. #12
    Inventar Benutzerbild von Rea
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    Zitat Zitat von MissVanilla Beitrag anzeigen
    Trinken ist wirklich ein guter Tipp... das lenkt auch vorrübergehend "****" ab ;)
    Die Basis ist wohl wirklich der eigene Wille... Ich lackiere mir wenn ich versuche aufzuhören auch ziemlich oft die Nägel, da ich dann daran gehindert werde, eine zu rauchen.
    Ja, ich wohne mit meinem Freund zusammen und da fällt eigentlich immer was an.. Aber Müll runterbringen ist nicht gerade eine "verlockende" Pause! ;) Im Vergleich zu der "wunderbar entspannenden" :ironie: Zigarette!!!
    Oh, glaub mir, wenn man sich dafür fünf Minuten Lernpause gönnt, kann Müll herunter bringen plötzlich SEHR verlockend sein. :D Aber natürlich darf man dem Raucherdrang dann nicht nachgeben! ;)

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  3. #13
    Im Forum zu Hause Benutzerbild von .amable-
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    Ich bin auch Nichtraucher & ich habe ehrlich gesagt nicht so viel Verständnis

    für Raucher.. das heißt nicht, dass ich sie nicht respektiere, jeder kann für sich

    selbst entscheiden, was für ihn richtig ist & ich bin mir auch bewusst, dass es

    sich meistens um eine Sucht handelt. Die Frage ist doch wirklich, warum raucht

    jemand.. iwann hat es ja mal angefangen.. ich könnte wetten den meisten,

    wenn nicht allen Rauchern hier, hat die erste Zigarette wohl nicht geschmeckt.

    Warum hat man weitergemacht? Und dieser Mythos um die Stresszigarette ist

    auch absoluter Quatsch.. mag' sein, dass ein Nichtraucher den Gedanken hat,

    eine Zigarette könnte helfen, aber ein Raucher, der zur Zigarette greift um sein

    Stressgefühl los zu werden, der beruhigt nichts anderes, als seine kurzweiligen

    Entzugserscheinungen. Wuah,.. und bei manchen Rauchern kriege ich wirklich nen

    Hals.. besonders bei diesen Gelegenheitsrauchern, die aus reiner Langeweile

    rauchen, oder weil sie sich einfach mal dazu stellen wollen.. machen wir uns nichts

    vor, rauchen ist gesundheitsschädlich. Egal ob man gelegentlich raucht, oder jeden

    Tag.. jede Zigarette ist schlecht für den Körper. Es ist mir einfach unbegreiflich,

    wie sich jemand seine Lunge mit Teer zuballern kann, obwohl er es nicht "braucht",

    also nicht süchtig ist?! Auch unverständlich sind mir diese ganzen Raucher, die

    Unmengen an Geld für ihre Kippen ausgeben & dann rumjammern sie könnten

    nicht wenigstens 1x im Jahr in den Urlaub fahren. Ich finde es sprechen genug

    Dinge dafür, um nicht zu Rauchen. Solche Argumente wie, man wäre etwas

    abseits, wenn man nicht raucht, stimmen absolut nicht.. in meiner Familie rauchen

    alle (Gott sei Dank nur im Freien), in meinem Freundeskreis zum größten Teil auch.

    Trotzdem kann man sich unterhalten und sich dazu stellen (natürlich ist das am

    Anfang nicht optimal, wenn man gerade aufgehört hat zu rauchen..). & bezüglich Bus

    oder Bahn warten: wie wäre es mit Musik hören? Einfach die frische Luft genießen? ;)

    Guckt doch mal etwas über die Suchmaschinen, welche Methoden es gibt, mit dem

    Rauchen aufzuhören, ob es geeignete Bücher gibt, die unterstützen können etc.

    ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen, dass euer Wille stark genug ist, um

    aufzuhören.. :redface:
    http://decouvre-ta-beaute.blogspot.de/

    Aktuell: DIY - STATEMENTKETTE!

    Freu mich, wenn ihr mal vorbeischaut!

  4. #14
    Forenprinzessin Benutzerbild von Valkyrie91
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    Hallo ihr Lieben,

    ich rauche, sehe darin zwar ein Gesundheitsrisiko, finde dieses aber vertretbar. Schließlich bin ich auch volljährig und kann selbst entscheiden, welchen Gefahren ich meinen Körper ausliefern will.

    Habe auch sowohl Verständnis für andere Raucher als auch für Nichtraucher. Allerdings fehlt mir das Verständnis für Raucher, die immer vom aufhören reden, aber nix dran ändern (sorry, Vanilla). Ich denke Zielstrebigkeit und Konsequenz sind die einzigen Faktoren, die dauerhaft über das Rauchen hinweg helfen. Ich würde allerdings, wenn überhaupt, nur für mich selbst und für niemanden anders aufhören. Und da ich dazu schlich keine Lust habe, geht´s erstmal weiter. Und wenn meine Haut vorzeitig altert... Viele andere rennen zweimal die Woche ins Soli, was ja ca. den selben Effekt hat. Oder trinken Alkohol. Das tue ich ja nicht.
    Könige werden ganz furchtbar groß, und deshalb müssen sie ganz besonders vorsichtig sein, denn ein sehr großer Mensch kann kleinere unter seinen Füßen zertreten, wenn er nur einen Spaziergang macht, sich umdreht oder sich zu hastig an der falschen Stelle hinsetzt. Schlechte Könige tun das oft. Ich glaube, selbst gute Könige können es manchmal nicht vermeiden.

    Stephen King, Die Augen des Drachen

    Und deine Tränen waren Kajal...

  5. #15
    Forenprinzessin Benutzerbild von MissVanilla
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    Natürlich ist es unverständlich und paradox. Denn auch wenn man, weiß wie Nikotin wirkt und dass es eine Sucht nach der Sucht ist, macht es das Aufhören keineswegs leichter.
    Früher dachte ich immer, eines Tages, wenn mein Wille stark genug ist, werde ich aufhören.... Bei manchen Menschen ist das auch der Fall, da kenne ich sogar einige, aber bei den meisten reicht der Wille nicht aus und man benötigt sehr viel Ausdauer (man wird nie mehr Nichtraucher, lediglich Ex-Raucher, zumindest die meisten) und Disziplin.

    Ein Beispiel, wo mir klar wurde, wie fies diese Sucht ist: Ich hatte mit meinem Freund zusammen aufgehört und am zweiten Tag haben wir uns gegenseitig sehr reingesteigert, wie dringend wir doch jetzt eine Zigarette brauchen. Nachdem wir beide "überzeugt" waren, den Versuch abzubrechen, sind wir losgegangen und haben Zigaretten gekauft. Wieder Zuhause haben wir gekocht, Tv geguckt und nach 2 Stunden fiel uns auf, dass wir zwar Zigaretten geholt aber keine geraucht haben. In dem Moment, als uns das klar wurde, "brauchten" wir plötzlich ganz schnell eine... :/

    Genauso all die Momente beim Aufhören, in denen du dich gedanklich motivierst und sagst, ich lerne (zum Beispiel) jetzt ohne zu rauchen, und dann greift deine Hand in Richtung Tisch, total unbewusst, und dir wird das Paradoxon klar... Die Vernunft will es lassen.. aber psychisch steckt man tiefer drinn, als einem klar ist!
    Das sind meine Erfahrungen, vllt ist das bei anderen anders, aber ich finde dieser Kampf ist echt nicht zu unterschätzen, auch wenn Rauchen wirklich für eine sinnlose Tätigkeit ohne Effekt ziemlich teuer ist!

    ++++
    :cheer:
    ++++++++

  6. #16
    Inventar Benutzerbild von Rea
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    Am schlimmsten sind nicht die, die nur reden, sie wollen aufhören; sondern diejenigen, die glauben sie könnten es jederzeit tun - meiner Erfahrung nach können sie genau das nämlich nicht :D

    Aber mal ernsthaft: dass die Haut schneller altert ist doch am Rauchen das geringste Problem, oder? Überhaupt, der Einfluss auf die "Schönheit" (auch faltige Haut kann wunderhübsch sein, gelbe Nägel vielleicht eher nicht) ist ein ziemlich kleines Übel im Vergleich zu dem, was das Nikotin mit der eigenen Psyche macht und die restlichen Stoffe mit der Lunge. :)

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  7. #17
    Urgestein Benutzerbild von Maenas
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    Ich rauche gerne und viel und sehe immer noch gut aus.

    Generell, echt, Beauty ist das letzte was einem Sorgen machen sollte wenn man raucht...aber damit kriegt man viele Frauen und wenn welche deswegen aufhören ist es ja gut. Dennoch, über Hautalterung und fahlen Teint jammern aber nicht an die Lunge denken finde ich...ähhh...interessant. Prioritäten und so :D
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  8. #18
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    Es gibt noch etwas, was mich stört (außer Rauchern, die in Gegenwart Anderer rauchen): Das Wort "Nichtraucher".

    Ich bin kein Nichtraucher, ich bin ein Normalatmer. Das Verschwelen und Inhalieren krebserregender Substanzen dagegen ist zumindest meiner Meinung nach definitiv nicht normal.

    Statistisch gesehen rauchen je nach Bundesland 24-34% der Bevölkerung (Quelle: Statistisches Bundesamt, Daten von 2009 https://www.destatis.de/DE/PresseSer...ublicationFile). Rauchen ist also nicht die Normalität, sondern die Ausnahme.

    Ich bin alles mögliche nicht: ein Mann, eine Kriminelle, eine Blondine. Trotzdem käme niemand auf die Idee, mich als "Nicht-Mann", "Nicht-Kriminelle", oder "Nicht-Blondine" zu bezeichnen.
    Geändert von fwdberlin (05.04.2013 um 19:15 Uhr)

  9. #19
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    Das kommt wohl ganz auf die Perspektive an, fwdberlin - wenn man sich in einer Umgebung Krimineller befindet, ist es wohl herausragend interessanter, dich als Nicht-Kriminelle zu bezeichnen, weil dich das in deiner Besonderheit heraustellt...
    Im Übrigen atmen Raucher auch ganz normal, wenn sie nicht grade rauchen. Macht sie das zum Teil-Normalatmer?

    ...Irgendwie frage ich mich grade, wie das StatBAmt die Daten gesammelt hat. Zumindest gefühlt rauchen in meiner Umgebung viel mehr Leute. Eher 70% Raucher, als Nichtraucher...

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  10. #20
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    Zitat Zitat von Rea Beitrag anzeigen
    ...Irgendwie frage ich mich grade, wie das StatBAmt die Daten gesammelt hat. Zumindest gefühlt rauchen in meiner Umgebung viel mehr Leute. Eher 70% Raucher, als Nichtraucher...
    Ja, aber Deine Umgebung besteht vermutlich vorwiegend aus Erwachsenen in etwa Deinem Alter. Der Prozentsatz von Destatis bezieht sich auf die Gesamtbevölkerung. Unter 10 raucht praktisch niemand, zwischen 10 und 20 fangen die meisten Raucher an. Um die 30 ist der Anteil der Raucher am höchsten, ab etwa 35 nimmt er wieder ab, weil immer mehr Menschen beginnen, die Auswirkungen zu spüren. Spätestens ab 50 macht sich dann zusätzlich bemerkbar, dass Raucher eben früher sterben, dann bleiben die Normalatmer übrig. Über 90 gibt es praktisch gar keine Raucher, außer natürlich Helmut Schmidt.

    Wenn Du also um die 30 bist, kann es Dir schon vorkommen, als rauche die Mehrheit.

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